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Aktuelles

Hier lesen Sie aktuelle Informationen der Kreuzgemeinde.

Die Arbeitsgemeinschaft Evangelisch in Witten lädt zum ökumenischen Gottesdienst am 31. Oktober um 17.00 Uhr an die Kirchentür der Johanniskirche.

Der Gottesdienst wird als Open-Air-Gottesdienst an der Kirchentür der Johanniskirche Witten gefeiert.

Mitwirkende sind: Dekan Fritz Barkey, Pfarrerin Mareike Gintzel, Pfarrer Christian Uhlstein und der Posaunenchor der Johanniskirchengemeinde.

Liebe Sonntagstafel Besucher der Kreuzgemeinde.

Da wir wegen des Corona- Virus in unseren Gemeinderäumen noch kein Essen anbieten können, möchten wir Ihnen gerne an jedem 1. Sonntag im Monat ein Lunchpaket zukommen lassen.


Ab 1. November in der Zeit von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr können Sie sich gerne in der Lutherstr. 6 A an der Kirchentür Ihr Lunchpaket abholen. Im Lunchpaket befindet sich kein Besteck. Wir müssen Sie auch bitten, den Kirchhof nach Entgegennahme des Lunchpaketes wieder zu verlassen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Das Team der Sonntagstafel.

Gleich zu Anfang betont der Kirchenvorstand, dass wir in dieser Corona-Zeit ganz bewusst nur ein Angebot machen wollen. Wer in sich erhebliche Bedenken trägt und sich die Teilnahme am Abendmahl noch nicht vorstellen kann, möge mit gutem Gewissen und in großer evangelischer Freiheit, nicht am Abendmahl teilnehmen und es an seinem Platz sitzend – innerlich mitvollziehen.

Aufgrund von guten Erfahrungen anderer Gemeinden, die schon seit längerer Zeit Abendmahl feiern, bieten wir hier einen Ablauf der Abendmahlsfeier an, der sich in anderen Gemeinden schon lange Zeit bewährt hat:

  • Einsetzung des Abendmahls am Altar mit gesprochener Liturgie
  • Austeilung und Empfang des Abendmahls vor dem Altar
  • Ein Pastor und ein/e Küster*in teilen das Abendmahl aus. Vorab desinfizieren sie ihre Hände.

Der Ablauf sieht folgendermaßen aus:

  1. die Abendmahlsteilnehmer*innen kommen einzeln von dem rechten Seitenschiff (Kanzelseite) nach vorn – sie halten sich auf dem Weg nach vorn an die Abstandsregeln. Neben dem Treppenaufgang befindet sich dann auch ein Ständer mit Desinfektionsmittel, den jeder Kommunikant nutzen soll
  2. der | die Abendmahlsteilnehmer*in bleibt vor dem Austeilenden stehen
  3. mit alkoholdesinfizierten Fingern und Daumen nimmt er eine Hostie aus der Büchse
  4. er taucht die Hostie in den mit etwas 1 cm gefüllten Kelch ein
  5. er legt die eingetauchte Hostie in die geöffnete Hand des Kommunikanten | der Kommunikantin – ohne die Hand des Kommunikanten | der Kommunikantin zu berühren
  6. der Kommunikant | die Kommunikantin geht durch das linke Seitenschiff (Taufsteinseite) zurück zu seinem | ihrem Platz
  7. zum Abschluss der Abendmahlsfeier spricht der Pastor den Segen für alle

Am 15. Sonntag nach Trinitatis, dem 20. September, wollen wir das erste Mal, wie eben beschrieben, miteinander Abendmahl feiern.

Gemeindegesang

Gerade auf dem Hintergrund geltender wissenschaftlicher Erkenntnisse, hat der Kirchenvorstand auch intensiv über den Gemeindegesang beraten und hat ebenso einmütig beschlossen, dass die Zulassung des Gemeindegesangs, selbst mit Mund- und Nasenschutz, viel zu riskant ist. Das Corona-Virus verbreitet sich über Tröpfcheninfektion. Gerade beim Gesang, würden sich relativ ungebremst Tröpfchen im Kirchraum verbreiten und so das Infektionsrisiko in einem nicht vertretbaren Maße vergrößern. Das unterscheidet den Gesang vom Spiel unseres Bläserkreises, dessen Spiel im Gottesdienst wir ja bereits ab und an wieder genießen können.

Da kommt es uns wirklich zugute, dass unsere Kirche gerade frisch renoviert wurde. Wir haben in den beiden Seitenschiffen die Anzahl der Kirchenbänke reduziert. Dadurch ist mehr Platz an den Seiten, was allgemein sehr positiv bemerkt wird.

Unsere frisch renovierte Kirche wird kräftig genutzt, nicht nur zu unseren Gottesdiensten, sondern auch von den Gemeindekreisen. So proben z.B. der Kontrapunkt, die Orffies und der bläserkreis im großen Kirchraum, der reichlich Abstände ermöglicht. Auch da realisieren immer mehr Menschen, wie schön die Renovierungsarbeiten gelungen sind.

Als letzter großer Baustein fehlte noch die neue Lüftungsanlage. Sie ermöglicht uns endlich, die Luft in der Kirche innerhalb kurzer Zeit zu erneuern. Die Lüftungsanlage wird seit Mitte September auf dem Dach der Sakristei aufgebaut. Durch einen Luftschacht im Altarraum direkt über der Tür zur Sakristei wird die verbrauchte Luft angesogen. Frische Luft kommt dann über die Empore durch die geöffneten Fenster in der Jugendetage, deren Türen dann ebenfalls geöffnet sind. Und frische Luft kommt durch den Eingang der Kirche. Zukünftig wollen wir Sonntagmorgens vor dem Gottesdienst lüften. Während des Gottesdienstes wird die Anlage vorerst natürlich nicht angestellt, damit nicht die Aerosole im Raum großflächig verteilt werden.

Die Ausgaben für alle Arbeiten werden nun zusammengestellt und können demnächst erläutert werden. Nun ist es an uns allen, weiter zu sammeln und zu spenden, damit auch alle Kosten erstattet werden können. Der Spendenstand betrug am 3. September 112.118 €. Das ist wunderbar und ermutigt uns, weiter um finanzielle Unterstützung zu bitten.

Von Herzen Dank an alle, die bereits gespendet haben mit kleinen und großen Beträgen.